Unternehmen.

Max Saparautzki gründete 1927 eine Kfz-Werkstatt in Berlin Steglitz. Seit 1936 ist das Unternehmen Vertragspartner der Daimler AG und mit der Geschichte in Berlin Steglitz eng verbunden.

Ein Freund, ein guter Freund ...

Das ist wahr, damals wie heute. Berlin Steglitz ist vielleicht nicht die Welt. Aber in Berlin Steglitz ist das Autohaus Saparautzki Ihr guter Freund in Sachen Service rund um den Mercedes-Benz. Als Heinz Rühmann, Willy Fritsch und Oskar Karlweis 1930 ihr Lied in dem UFA-Klassiker "Die Drei von der Tankstelle" sangen, da arbeitete unser Firmengründer, Max Saparautzki, bereits seit 3 Jahren an allen Motoren, die seinen jungen Meisterhänden anvertraut wurden.

... das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt.

Wie "die Drei von der Tankstelle" fing Max Saparautzki bescheiden an. In einem Schuppen, mit wenig Werkzeug und viel Elan. Bald wurde der Name Saparautzki zu einem Begriff in Berlin Steglitz. Und das ist er bis heute geblieben. Warum? Weil sich Können, Erfahrung und Engagement für den Kunden in der Nachbarschaft herumsprechen.

Wir verstehen uns nicht nur als Teil eines weltumspannenden Konzerns, sondern als persönlicher Ansprechpartner der Marke Mercedes-Benz vor Ort, und wollen dem Premiumanspruch unserer Kunden an die Marke Mercedes-Benz entsprechen.

Ein Familienunternehmen mit Geschichte.

Von Anfang an stand der Name Saparautzki für handwerkliches Können. Das ist bis heute so geblieben. Warum? Weil sich Erfahrung, Können, Engagement und die Faszination für die Marke Mercedes-Benz bis heute erhalten haben.

1927 legte der junge Meister Max Saparautzki den Grundstein für unser Unternehmen. In einem Schuppen in Berlin-Steglitz in der Schloßstraße 46 machte er sich mit wenig Werkzeug und viel Elan selbstständig.

1935 zog er einige Häuser weiter in die Schloßstraße 57. Sein Erfolgsrezept waren das Dreigestirn "Mercedes-Benz", unternehmerische Initiative und solides handwerkliches Können.

Nach den Kriegswirren wurde der Betrieb im Jahre 1945 von den Amerikanern genutzt und diente einige Zeit als Army Exchange Service. Die Tankstelle von Max Saparautzki wurde zur Service Station 1.

Die „Wirtschaftswunder-Zeiten“ ließen den Betrieb schnell wachsen. Schon Ende der 60er Jahre platzte die Werkstatt aus allen Nähten. So starteten 1970 in der Körnerstraße 50/51 die Bauarbeiten. Bereits 1971 waren die neuen Geschäftsräume bezugsfertig.

Der Schwiegersohn des Firmengründers, Wilfried Leven, wurde 1973 Geschäftsführer der Firma Max Saparautzki. Er baute das Autohaus weiter aus, modernisierte es in technischer Hinsicht und schuf damit die Basis für langfristigen Erfolg.
Heute wird das Unternehmen in dritter Generation von Sebastian Leven gemeinsam mit Fabian Schultz geführt.